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Pressearchiv


Gäste aus Frankreich "besungen"


Soester Anzeiger vom 08.03.2016

Ort für viele Begegnungen


Soester Anzeiger vom 12.02.2016

 

 

 

25. Dezember 1940: Erster Gottesdienst in der Französischen Kapelle

Durch Anklicken vergrößern:

Soester Anzeiger vom 23.12.2015


Hoffnung trotz Terror


Soester Anzeiger vom 03.12.2015


O-Lager Weihnachtsfeier 2015


Soester Anzeiger vom 01.12.2015


Sorge um die Freunde in Frankreich


Soester Anzeiger vom 17.11.2015


Neuer Museumsraum in der Kaserne


Soester Anzeiger vom 14.09.2015


Feierstunde zur Erinnerung...

SOEST J Wolfgang Etter zeigte zum Schluss seines Vortrages eine Euro-Münze, die seit einigen Wochen in Frankreich im Umlauf ist und nun wie ein Symbol durch die Welt wandert. Das Motiv: eine Taube und dazu die Kürzel aller Mitgliedsländer in der Europäischen Union, die heute als Gemeinschaft zusammenstehen und sich über „70 Jahre Frieden“ freuen. „So sollten wir es halten“, rief er dazu auf, „diesen Tag der Befreiung zu feiern, es ist ein glücklicher Tag.“

Etter sprach an einem Original-Schauplatz der Geschichte: Die Kaserne am Meiningser Weg diente einst als Offiziersgefangenenlager. 70 Jahre nach Kriegsende fanden sich dort zahlreiche Soester auf Einladung der Geschichtswerkstatt „Französische Kapelle“ an einem denkwürdigen Datum zusammen: Am 17. April traten die ersten französischen Offiziere den Weg von Soest nach Hause an. Viele von ihnen hatten lange sehnsüchtig auf diesen Moment gewartet, endlich durften sie zurückkehren.


Bericht eines Zeitzeugen:
Sie hatten eine schlimme Zeit hinter sich. Wolfgang Etter beleuchtete die Geschehnisse und ordnete sie in den Zusammenhang ein. Karin Burghardt trug Passagen aus dem Bericht eines Zeitzeugen vor: General Meunier – Befehlshaber des Oflags VI A in Soest – verfasste das Dokument nach der Befreiung am 6. April 1945 für den „Herrn Kriegsminister“.

Die Situation im völlig überfüllten Lager bezeichnete Karin Burghardt als katastrophal, 5000 Menschen hausten auf engem Raum – in Löchern. „Es herrschte Hunger. Man sah überall Gefangene, die im Abfall wühlten.“ General Meunier schildert die Angst, die die Männer während der Bombardements ausstanden, erzählt von den Schüssen, die bei der Einnahme Soests auf das Lager gerichtet waren, geht auf die Inschrift ein, die er auf dem Hof anbringen ließ: „POW“ – Prisoners of War (Kriegsgefangene). Er schreibt über die Ankunft der Alliierten: Die amerikanische und französische Flaggen wurden am Hauptmast des Lagers gehisst, während die befreiten Offiziere die Marseillaise sangen und ein Horn ,Au Drapeau“ bliesen.

Pia Leicht und Rebecca Jones gestalteten den musikalischen Rahmen der Feierstunde. Die Gäste hörten Werke, die auch die Offiziere oft an diesem Ort spielten. Klaus-Dieter Schmidt stellte seinen Film vor, den er vor allem im Block 3 – nun Stätte der Erinnerung und der Begegnung – aufnahm. Mit Bildern der Befreiung baute er auch Archivmaterial ein. Das erste Exemplar der DVD bekam die stellvertretende Bürgermeisterin Marita Stratmann. Sie hatte zuvor den Appell ausgesprochen: „Wir alle müssen aus der Geschichte lernen und mahnen, dass so etwas Schreckliches nie wieder passiert.“ J Köp.

 

 

Soester Anzeiger: O-Lager-Gruppe lädt ein zum Sommerfest


Fest in der Kaserne (Soester Anz. vom 21.07.2015)

Soester Anzeiger: Ortsgespräch Französischer Nationalfeiertag 14. Juli 2015


Die Geschichte der Französischen Kapelle in der Sendung "Bürgerradio Internation" am 07.06.2015


Andacht in Französischer Kapelle


Andacht in Französischer Kapelle (Soester Anz. vom 01.12.2014)


 

Der Besuch unseres Partnervereins MACS vom 23. - 26. 10 2014:


Hoher Besuch aus Frankreich (Soester Anz. vom 25. 10. 2014)

 


Gruppenfoto im Burghof (Foto privat)

 



Karin Burghardt begrüßt die französischen und deutschen Gäste (Foto privat)




Zu Tränen gerührt (Soester Anz. vom 29. 10. 2014)


24.10.2014 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:


Ortsgespräch Soest: Premiere in der AdamKaserne, Soester Anz. vom 24.10.2014


13.09.2014 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:



02.09.2014 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:


06.12.2013 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:

"Lebendige Geschichte"

Artikel zur Eröffnung des neuen Museumsraumes

Hier finden Sie den entsprechenden Artikel.


Schlesiertreffen in der Adam Kaserne (Soester Anzeiger 12.06.2013)


25.05.2013 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:

Ortsgespräch Soest:

Hier begegnen sich Menschen
Geschichtswerkstatt baut Museum aus und rückt das Thema Befreiung in den Blick

Einzigartiges Denkmal
Medaille zum Friedensnobelpreis erhalten

Hier finden Sie die entsprechenden Artikel.


08.09.2012 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:

Im Vorfeld des großen Kasernenfestes wurde die Franz-Stock-Wanderausstellung im Block 3 der Adam Kaserne eröffnet.

 

21.03.2010 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:
Broschüre über den Kreuzweg

SOEST - Die Geschichtswerkstatt Französische Kapelle hat über das Liturgische Institut in Trier ihre Kreuzwegbroschüre publizieren lassen, die nun rechtzeitig zur Passionszeit Interessierten zur Verfügung steht. Grundlage ist der Kreuzwegzyklus von Guillaume Gillet, der während seiner Kriegsgefangenschaft in Soest die Leidensstationen Christi in 14 Bildtafeln festhielt, sowie dazu passende Texte, die einer der 32 katholischen gefangenen Priester im Oflag VI A niederschrieb. Der Geistliche beschrieb die Leidensgeschichte, nahm gleichzeitig aber auch die Not und Erniedrigung der Gefangenen in den Blick. „Jesus Christus, wir leiden mit dir“ wird zur zentralen Aussage der Gebetstexte. Gillets eindrucksvolle farbintensive Bilder entstanden 1944, als nach langen Jahren der Gefangenschaft sich die Lebensbedingungen hinter Stacheldraht mehr und mehr verschlechterten und Hoffnungslosigkeit sich ausbreitete. Trotz dieser widrigen Umstände setzte Gillet durch das letzte Bild seines Kreuzwegzyklus’ „Der auferstandene Christus“ ein sichtbares Hoffnungszeichen. Bilder und Wortbeiträge ergeben diesen besonderen Kreuzweg. Auch heute, mehr als sechzig Jahre nach der Entstehung von Bildern und Texten, hat er seine meditative Wirkung nicht verloren. Wer sich für die zweisprachige Broschüre interessiert, kann sie per E-Mail unter info@franzkapellesoest.de oder telefonisch unter 02921/77 555 anfordern


09.03.2010 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:
Idee der Versöhnung

SOEST - Bischof Michel Pansard aus Chartres besuchte die Französische Kapelle. Nach den Bischöfen von Lourdes und Troyes war er dort der dritte französische Bischof. Anlässlich eines Auf-enthaltes in Neheim beim Franz-Stock-Komitee kam er in die Adamkaserne. Obwohl die Kälte im Block 3 alle Besucher fest im Griff hatte, blieb der französische Geistliche mehr als zwei Stunden. Er war beeindruckt von der hohen Qualität der Gedenkstätte und sprach von einem Dokument der Zeitge-schichte, wie er es in dieser Art nirgends vorgefunden habe. Barbara Köster und Marlies Priebe von der „Geschichtswerkstatt Französische Kapelle", führten den Gast in der Kapelle sowie in den inzwischen. eingerichteten Ausstellungsräumen. Dabei äußerte Bischof Pansard, dass die Bemühungen seitens der Geschichtswerkstatt nicht nur die Erinnerung an die Kriegszeiten wach hielten, sondern darüber hinaus den europäischen Gedanken der Versöhnung und Brüderlichkeit in den Vordergrund stellten, wie es in der Ausgestaltung der Kapelle und in den ausgestellten Exponaten zum Ausdruck komme. Begleitet wurde Bischof Pansard vom ehemaligen Pa-trokli-Vikar Stephan Jung, der Pfarrer an St. Johannes in Neheim ist. Anschließend lernte der Bischof die "Soester Gotik" kennen, die Kirche St. Maria zur Wiese.


06.04.2010 - Mit freundlicher Unterstützung des Soester Anzeiger:
Französische Kapelle Thema der Heimatpfleger

KREIS SOEST – Die Frühjahrssitzung für die Vertreter der Heimatvereine und für die Ortsheimatpfleger des Kreises Soest findet am Freitag, 16. April, ab 15 Uhr in der ehemaligen Adam-Kaserne am Meiningser Weg in Soest statt.
Im Block 3 wird die Vorsitzende des Vereins „Französische Kapelle“, Barbara Köster, das Denkmal der Kriegsgefangenen vorstellen.
Außerdem stehen auf der Tagesordnung noch zwei Vorträge:
Der Soester Convos-Schüler Arne Kluft wird über seine Facharbeit „15 Jahre Rechtsstreit um die Passage des Hellweges in Ostönnen“ berichten.H. Kalle vom Amt für Landschafts- und Baukultur in Münster wird die Projektidee „Gärten und Parks in Südwestfalen“ für die Regionale 2013 vorstellen. In dieses Projekt soll die Heimatpflege besonders eingebunden werden. Im Kreis Soest laufen hiefür auch schon umfangreiche Vorbereitungen.
Der kostenlose Bus zum Westfalentag am 24. April in Bochum wird nur eingesetzt, wenn sich genügend Mitfahrer melden. Anmeldungen ab sofort, Telefon 02921/60376 oder 02923/1854 (Gerd Oeding).

 

 

Gedenkstätte Französische Kapelle Soest
Meiningser Weg 20
59494 Soest

Postanschrift:
Geschichtswerkstatt Französische Kapelle e.V.
Detmolder Str. 12
59494 Soest

Tel.:
+49 2921-943808 oder
+49 2921-65827

eMail:
info@franzkapellesoest.de

 

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